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Pablo Picasso

März 14
Organisator: V2003.07
Kunstsammlung Düsseldorf - K20

Ausstellung. Kriegsjahre 1939 bis 1945.

Die Ausstellung im K20 zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jahren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung von Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert.

Pablo Picasso (1881–1973) reagierte in seinem Werk auf die Bedrohungen der Zeit, auf Tod und Zerstörung. Jedoch widmete er sich nicht vordergründig dem Thema Krieg, sondern vor allem den klassischen Gattungen der Malerei. Es entstanden vielseitige Stillleben, Porträts oder Aktdarstellungen, häufig auch mit Motiven aus der privaten Umgebung.

Eine Ausstellung des Musée de Grenoble in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit dem Musée national Picasso-Paris. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Armin Laschet, dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Beziehungen zu Frankreich.

Veranstaltung: Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945
Veranstaltungs-Nr.: V2003.07
Datum: Samstag, 14. März 2020, 15.00 Uhr
Dauer der Führung: 90 Minuten
Ort: Kunstsammlung Düsseldorf, K20 am Grabbeplatz
Abfahrt Kulturbus: 13.45 Uhr

Karten für Eintritt und Führung
Mitglieder 35,00
Nicht-Mitglieder 43,00
Jugendliche bis 17 Jahre 5,00

Foto: bpk - RMN – Grand Palais - Michèle Bellot

Pablo Picasso